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Tag 4

Dankbarkeit und Lobpreis

Ich will dich preisen, HERR, von ganzem Herzen, will verkünden alle deine Wunder. Psalm 9, 2

Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied und ihn erheben mit Dank. Psalm 69, 31

Dankbarkeit ist einer der schnellsten Wege, um in die Gegenwart Gottes zu kommen und um unser Herz für ihn zu öffnen.

Wir erhalten Gottes großzügige Gnade als unverdientes Geschenk. Wäre überströmende Dankbarkeit dann nicht die angemessene Reaktion darauf? Bei den wenigsten von uns zeigt sich im alltäglichen Leben eine tiefe Dankbarkeit und Lobpreis als Reaktion. Warum ist das so? Oft verbinden wir Dankbarkeit mit einem guten Gefühl und dem Umstand, dass es in unserem Leben „rund“ läuft. Dankbarkeit ist zuallererst aber kein Gefühl. Es ist eine Grundhaltung, ein Fundament – eine Lebenseinstellung. Es bedeutet, sich bewusst zu machen wie viel Segen wir von Gott und unseren Mitmenschen erhalten; anzuerkennen, dass Gott der Geber alles Guten ist und auszudrücken gegenüber Gott und anderen Menschen, dass man dankbar ist.

Wir können Dankbarkeit und Lobpreis ausleben, selbst wenn wir uns nicht danach fühlen oder unsere Umgebung nicht danach aussieht. Wir wollen nicht warten, bis die Atmosphäre stimmt, bevor wir Dankbarkeit äußern. Wir sind dankbar – es ist eine Haltung! Wir preisen Gott, wenn wir uns im Tal befinden und wir preisen Gott, wenn wir auf dem Berg stehen. Nichts und niemand soll uns davon abhalten.

Wahre Dankbarkeit wird das Herz Gottes berühren. In einer solchen Haltung wird unsere Perspektive auf den richtigen Punkt gelenkt. Sie vertreibt Bitterkeit und hilft uns das Wesentliche zu sehen.

Wir beten, dass:

  • Bitterkeit verschwindet
  • wir uns zu jederzeit voll Dankbarkeit an Gott wenden können
  • wir aus Dankbarkeit heraus in unserer Kirche und Umgebung dienen
  • unser Verständnis für Lobpreis erweitert wird und wir befähigt werden ein Leben in Lobpreis zu leben
  • die Kraft von Lobpreis unsere Gottesdienste prägt