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Tag 3

Ausrichtung und Orientierung

Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene! Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde. Die Tiere des Feldes werden mich preisen, die Schakale und Strauße, weil ich Wasser gegeben habe in der Wüste und Ströme in der Einöde, um mein Volk zu tränken, mein auserwähltes, das Volk, das ich mir gebildet habe, damit sie meinen Ruhm verkündigen.

Jesaja 43,18-21

Gott möchte neue Ding in uns hervorsprießen lassen. Er will uns begegnen und sagt: „Erkenne, wer ich bin. Ich bin es, der Dich berufen hat. Ich will frisches Wasser in dein Herz geben und Dich mit dem füllen, was nur ich geben kann.“ Dann kannst Du mutig sagen: „Meine Berufung habe ich mir nicht selber zusammengebastelt. Ich gehöre zu Gott.“ 

Diese Erkenntnis möchte Gott ganz gewaltig bei uns hervorbrechen lassen. Es ist seine Absicht uns Ausrichtung und Orientierung zu geben. Aber dazu braucht es Zeit, um zu erkennen, in welche Richtung Gott uns leiten möchte. Und es braucht eine Standortbestimmung, wo wir uns innerlich gerade befinden. Komm so zu Gott, wie Du gerade bist, damit er Dich leiten, ausrichten und auf das Wesentliche aufmerksam machen darf. Gott ist ein Gott der Klarheit und Orientierung. Und wir dürfen ihn ganz konkret darum bitten.

Wir beten, dass:

  • unsere Gesellschaft zu einer guten Orientierung findet
  • Heilung und Gesundheit über unser Land ausgegossen wird
  • wir offen sind für Neues und es uns leicht fällt uns neu zu orientieren
  • wir neue Leidenschaft bekommen, visionär zu träumen
  • wir klar den Weg Gottes für unsere Kirche sehen